Kategorie: Thema

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Bildungszentrum

Der Runde Tisch Bildung wurde 2009 vom Stadtteilbeirat ins Leben gerufen. Eine Arbeitsgruppe, unter der Federführung der BSU, hat die Fakten zusammengestellt auf der die weiteren Konzeptentwicklungen basieren sollen.
Es wurde angeregt die Konzeptentwicklung an ein externes Büro zu vergeben. Hierfür hat sich im Vorwege eine Arbeitsgruppe „Nutzung Bildungszentrum“ gegründet bestehend aus den Einrichtungen Steilshoops, um alternative Nutzungsmöglichkeiten für das Bildungszentrum aufzuzeigen  unter der Prämisse, dass das Bildungszentrum den Steilshooper/innen weiter zur Nutzung zur Verfügung steht. Weiterlesen Bildungszentrum

Bramfelder See

Anfang 2010 war der Bramfelder See leergelaufen, da die Schleuse geöffnet worden war.
Aufgrund dessen wurde im Frühjahr mit der Teilsanierung des Sees begonnen. Zum Schutz der angesiedelten Graureiher und anderen Arten ist jetzt im 1. Schritt mit der Teilsanierung begonnen worden, um zumindest die Gefahr zu minimieren, das Gelege oder bereits geschlüpfte Jungen durch dann auftretende Störungen aufgegeben werden. Normalerweise dürften Baggerarbeiten nur zwischen November und Februar durchgeführt  werden.  Aufgrund der Dringlichkeit wurde der Auftrag für die Teilsanierung freihändig vergeben.

Für den See wurden ein gewässer­ökologisches und fischereibiologisches Gutachten erstellt mit dem Entwicklungsziel, ein Gewässer mit kla­rem Wasser, einem ausgeprägten, aber nicht übermä­ßigen Bestand an Unterwasserpflanzen und einer reichhaltigen tierischen Lebensgemein­schaft zu schaffen.

Busbeschleunigung- Umbau der Gründgensstraße abgeschlossen

Neuordnung der Gründgensstraße abgeschlossen, die Bepflanzung kommt

Die Umbauarbeiten in der Gründgensstraße im Rahmen des Busbeschleunigungs-Programms der Stadt Hamburg sind abgeschlossen. Neben der Umgestaltung und Modernisierung der Bushaltestellen wurde auch der Straßenquerschnitt auf gesamter Länge neu geordnet (s. Grafik). Der Radverkehr wurde auf die Fahrbahn verlagert und am Fahrbahnrand wurden Längsparkplätze eingerichtet. Es verblieb eine Fahrspur für den Kraftverkehr. Zusätzlich wurden sämtliche Ampelanlagen abgebaut und durch Mittelinseln (Querungshilfen) oder Kreisverkehre (3 Stück) ersetzt sowie die Einmündungen der Ringstraßen neu hergestellt.

Gründgensstraße – Querschnitt

Als nächstes werden ab Herbst 2015/Frühjahr 2016   Pflanzungen von 110 großkronigen Bäume erfolgen, davon 11 Eschen im Einmündungsbereich des Alfred-Mahlau-Weg und 13 Birken im Einmündungsbereich des Gustav-Seitz-Weg. Ansonsten werden Ulmen und Ahorn gepflanzt. Die Kreisel werden mit Gräsern, sowie Birken und Storchschnabel bepflanzt.

Innovationsquartier/ Housing Improvement District

Seit Dezember 2007 ist es in Hamburg mit dem Gesetz zur Stärkung von Wohnquartieren (Housing Improvement Districts [HID]), Grundeigentümern möglich, Maßnahmen zur Aufwertung ihres Standortes in Eigeninitiative durchzuführen. In diesem Rahmen können innerhalb eines definierten Gebiets, in einem festgelegten Zeitraum Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung von allen Eigentümern Weiterlesen Innovationsquartier/ Housing Improvement District

Internationaler Austausch der Stadtteilbeiräte

Im Rahmen des europäischen Grundtvig-Programms für lebenslanges Lernen konnten Stadtteilbeiratsmitglieder aus verschiedenen Gebieten (Steilshoop, Essener Straße, Lenzsiedlung, Schnelsen-Süd, Hohenhorst und Billstedt-Archenholzweg) an einem internationalen Austausch mit Dublin und Emmen teilnehmen.

Hier ein paar Eindrücke:

Austausch der Stadtteilbeiräte in Hamburg


Wir hatten vom 09 – 11. Dezember 2011 den Austausch in Hamburg. Wie bei den anderen Weiterlesen Internationaler Austausch der Stadtteilbeiräte

Kinderarzt

Nachdem im Herbst 2008 die letzten beiden Kinderärzte ihre Gemeinschaftspraxis geschlossen hatten, konnte mit der Unterstützung des Stadtteilbeirats, des Lenkungsausschuss des Innovationsquartier, dem Einkaufszentrum, der Politik und Verwaltung erreicht werden, dass im September 2009 mit einer Sonderzulassung ein neuer Kinderarzt im Ärztehaus eine neue Praxis eröffnen konnte.

MP4

Die Lawaetz-Stiftung ist ein Partner (9 Partnern aus 6 Ländern) des Interreg IVb EU-Projektes MP4 (2009-2012).

Als ein Pilotprojekt von MP4, wird in Hamburg/Steilshoop mit dem Verein GetMove e.V. und in Kooperation mit Alraune gGmbH, ein besonderes Modelprojekt umgesetzt, ein Basketballplatz mit einem besonderen Pflegekonzept.  Weiterlesen MP4

Stadtteilreiniger Steilshoop

Das Bezirksamt Wandsbek und die Stadtreinigung Hamburg setzen für 12 Monate (November 2011 bis Oktober 2012) einen gemeinsam finanziertenStadtteilreiniger im Wohngebiet Steilshoop ein. Schwerpunktmäßig wird sich dieser neben der Prüfung und Erledigung der individuellen Reinigungsaufträge der Bürger und Institutionen, um die Rückführung von Einkaufswagen, die Reinigung von Verschmutzungsschwerpunkten sowie zusätzliche Reinigungen des Stadtmobiliars kümmern. Weiterlesen Stadtteilreiniger Steilshoop

StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt

Was tun – Was sagen – Steilshoop bleibt dran!

Steilshoop ist ein einzigartiger Stadtteil: viele engagierte Menschen leben und arbeiten hier, die Steilshoop noch lebenswerter machen wollen. Kein Wunder also, dass 2010 hier das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ ins Leben gerufen wurde.

Das Projekt beruht auf einer Idee von Frau Prof. Dr. Stövesand (Hochschule für Angewandte Wissenschaft – HAW) und wird finanziell unterstützt von der  Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) sowie dem Bezirksamt Wandsbek.

Ziel ist es, die Nachbarschaft durch Informations- und Aufklärungsarbeit, Veranstaltungen, Ausstellungen oder öffentlichkeitswirksamen Aktionen für die Anzeichen von häuslicher Gewalt zu sensibilisieren, die Isolation und das Schweigen zu brechen, praktische Unterstützung zu geben sowie die Interventionsbereitschaft und die Zivilcourage zu fördern.

Laut einem veröffentlichtem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) für das Jahr 2015 werden mehr als 127.000 Menschen (104.290 weiblich/ 23.167 männlich) in Deutschland Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Diese Gewalt findet oft im direkten sozialen Umfeld statt. Die Scham oder fehlende Informationen hindern Betroffene darüber zu sprechen, sich Hilfe zu holen oder die Polizei anzurufen

In Steilshoop werden von den aktiven Ehrenamtlichen sowie den sozialen Einrichtungen Räume geschaffen, sodass sich soziale Beziehungen entwickeln können, damit Betroffene die Möglichkeit bekommen sich anderen Menschen anzuvertrauen und in ihrer Nachbarschaft Schutz vor der Gewalt zu bekommen.

Gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern wurden Öffentlichkeitsmaterialien entwickelt, die sichtbar machen sollen, dass Steilshoop Gewalt in Beziehungen nicht duldet: z. B. Aufkleber am Briefkasten, Postkarten oder die Plakate im Fenster aber auch in diversen Einrichtungen und innerhalb des EKZ sollen zeigen, dass sich die Nachbarschaft für Gewaltfreiheit ausspricht, zum Helfen bereit ist und über Unterstützungsangebote informiert.

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Verkehrs AG

Diese Arbeitsgruppe wurde aus dem Stadtteilbeirat gegründet. Nachdem die Idee mit der Stadtbahn eingestellt wurde, setzt sich die Verkehrs AG weiterhin für eine bessere Anbindung an das Zentrum und die Optimierung der Busverbindung ein.

Im Rahmen des Umbau für die Busbeschleunigung wurde vom HVV eine Forderung der Verkehrs AG erfüllt: die Metrobusline 26 wird auch über die Umbaumaßnahmen hinaus den westlichen Teil der Gründgensstraße anfahren.