Internationales Stadtteilfest Steilshoop
| 15. September 2012 | ||
| 13:00 | bis | 18:00 |
| 15. September 2012 | ||
| 13:00 | bis | 18:00 |
| 29. August 2010 | ||
| 13:45 |
Lesen Sie die Informationen über diese besondere Aktion in dem angefügten PDF-Dokument: Balkoniade
Eingestellt am: 16. August 2010Diese Arbeitsgruppe wurde aus dem Stadtteilbeirat gegründet. Nachdem die Idee mit der Stadtbahn eingestellt wurde, setzt sich die Verkehrs AG weiterhin für eine bessere Anbindung an das Zentrum und die Optimierung der Busverbindung ein.
Eingestellt am: 4. August 2010Was tun – Was sagen – Steilshoop fängt an!
Steilshoop ist ein einzigartiger Stadtteil: viele engagierte Menschen leben und arbeiten hier, die Steilshoop noch lebenswerter machen wollen. Kein Wunder also, dass hier das Projekt „StoP“ ins Leben gerufen wurde. Es hat das Ziel, nachbarschaftliche Netzwerke zu stärken und vorausschauend gegen Partnergewalt zu wirken.
Partnergewalt ist kein neues, aber immer noch ein sehr unsichtbares Thema. Jede 4. Frau erlebt laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Jahr 2004 in einer Partnerschaft Gewalt. Jeder dritten Frau begegnet psychische Gewalt, wie zum Beispiel die extreme Kontrolle des Freizeitverhaltens durch den Partner. Fast jede siebte wird Opfer sexueller Gewalt. Aber: Die Scham oder fehlende Informationen hindern Betroffene darüber zu sprechen, sich Hilfe zu holen oder die Polizei anzurufen. Wenn hier die aufmerksame und informierte Nachbarschaft Hilfe anbietet, wenn das Thema Partnergewalt öffentlich angesprochen wird, dann kann Gesundheit und Leben gerettet werden.
Gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern entwickelten wir Öffentlichkeitsmaterialien, die sichtbar machen sollen, dass Steilshoop Gewalt in Beziehungen nicht duldet: z.B. der Aufkleber am Briefkasten oder das Plakat im Fenster sollen zeigen, dass Nachbarn und Nachbarinnen sich für Gewaltfreiheit aussprechen und zum Helfen bereit sind.
Es hängt ein Plakat in diversen Einrichtungen und innerhalb des EKZ, das darauf hindeutet: Wir passen aufeinander auf und informieren über Unterstützungsangebote.
„Wie kann ich meine Nachbarn von oben über den Lärm der vergangenen Nacht ansprechen?“ oder „Was kann ich tun – ohne mich selbst in Gefahr zu bringen?“ oder „Soll ich mich einmischen und die Polizei rufen?“ sind dabei Fragen, zu denen kostenlos Beratung und Weiterbildung in Gruppen angeboten wird.
Das Projekt wird koordiniert von Frau Prof. Dr. Stövesand (Hochschule für Angewandte Wissenschaft-HAW), Frau Chawla (HAW), Frau Stahl (Stadtteilbüro), Frau Bock (HdJ), Frau Ritter (Elternschule) .
Es wurde viel Öffentlichkeitsarbeit gemacht u.a. die SteilshooperErklärung verabschiedet, aber auch viele Veranstaltungen ” Was passiert, wenn´s passiert?”, die Ausstellung HERZ-SCHLAG, die Lesung “Warnsignale” und vieles mehr durchgeführt.
Neben den Treffen für aktive Frauen und Männer gibt es eine Jugendgruppe aus dem Haus der Jugend, die zu dem Thema arbeitet. Des Weiteren haben Schüler/innen aus der Beruflchen Schule H20 ein Theaterstück “Die war nicht so” zu dem Thema ein geübt und mit großem Erfolg aufgeführt.
Für das Projekt hatte Frau Prof. Dr. Stövesand von der HAW in 2010/2012 Mittel bei der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) beantragt, in 2011/2012 wird das Projekt zusätzlich aus Mitteln aus der integrierten Stadtteilentwicklung unterstützt (RISE).
Für 2012/2013 sind Mittel für Fortbildungen genehmigt .
Bei Mitmachinteresse:
Kyra Ritter: info@elternschule-steilshoop.de
Simone Bock: info@hdj-steilshoop.de
Martina Stahl: stahl@lawaetz.de
Nachdem im Herbst 2008 die letzten beiden Kinderärzte ihre Gemeinschaftspraxis geschlossen hatten, konnte mit der Unterstützung des Stadtteilbeirats, des Lenkungsausschuss des Innovationsquartier, dem Einkaufszentrum, der Politik und Verwaltung erreicht werden, dass im September 2009 mit einer Sonderzulassung ein neuer Kinderarzt im Ärztehaus eine neue Praxis eröffnen konnte.
Eingestellt am: 4. August 2010Seit Dezember 2007 ist es in Hamburg mit dem Gesetz zur Stärkung von Wohnquartieren (Housing Improvement Districts [HID]), Grundeigentümern möglich, Maßnahmen zur Aufwertung ihres Standortes in Eigeninitiative durchzuführen. In diesem Rahmen können innerhalb eines definierten Gebiets, in einem festgelegten Zeitraum Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung von allen Eigentümern (weiterlesen…)
Eingestellt am: 4. August 2010Anfang 2010 war der Bramfelder See leergelaufen, da die Schleuse geöffnet worden war.
Aufgrund dessen wurde im Frühjahr mit der Teilsanierung des Sees begonnen. Zum Schutz der angesiedelten Graureiher und anderen Arten ist jetzt im 1. Schritt mit der Teilsanierung begonnen worden, um zumindest die Gefahr zu minimieren, das Gelege oder bereits geschlüpfte Jungen durch dann auftretende Störungen aufgegeben werden. Normalerweise dürften Baggerarbeiten nur zwischen November und Februar durchgeführt werden. Aufgrund der Dringlichkeit wurde der Auftrag für die Teilsanierung freihändig vergeben.
Für den See wurden ein gewässerökologisches und fischereibiologisches Gutachten erstellt mit dem Entwicklungsziel, ein Gewässer mit klarem Wasser, einem ausgeprägten, aber nicht übermäßigen Bestand an Unterwasserpflanzen und einer reichhaltigen tierischen Lebensgemeinschaft zu schaffen.
Eingestellt am: 4. August 2010| 1. Dezember 2010 | ||
| 19:00 | bis | 21:00 |
| 16. Dezember 2010 | ||
| 19:00 | bis | 21:00 |
jeweils um 19 Uhr im Stadtteilbüro.
Anträge für die Sitzung am 01.12.2010 müssen bis zum 17.11.2010 im Stadtteilbüro abgegeben sein
Anträge für die Sitzung am 16.12.2010 müssen bis zum 02.12.2010 im Stadtteilbüro abgegeben sein
Eingestellt am: 2. August 2010| 1. Dezember 2011 | ||
| 19:00 | bis | 21:00 |
in der Mensades Bildungszentrum, Gropiusring 43
Eingestellt am: 2. August 2010| 17. August 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Im Stadtteilbüro
Eingestellt am: 2. August 2010